Nahrungsmittel und Schadstoffe in der Nahrung. Lebensmittel und Vitamine. Risiko Polarlichter Kopfschmerzen Erbrechen.

Schadstoffe in Lebensmitteln

 sind Substanzen die das Wohlbefinden des Menschen negativ beeinflussen.

Krankheiten wie Herzinfarkt und Allergien entstehen durch Aromastoffe und Viren die wie im Model gezeigt toxische Gefahren für das Leben sind.
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I. Natürliche Schadstoffe:

Zu den natürlichen Schadstoffen gehören Verbindungen wie Säuren oder toxische Proteine.


Nitrat:

Nitrate sind wichtig für alle Pflanzen, denn ohne Nitrat kann keine Pflanze gedeihen und wachsen. Normalerweise ist Nitrat in den Pflanzen nicht so hoch dosiert, dass es für den Menschen schädlich ist . Der Nitratgehalt steigt aber oft erheblich bei Gewächshauskulturen oder/und Überdüngung der Felder. Wichtig ist, dass erst die umgewandelte Form nämlich das Nitrit gefährlich ist. Denn im Körper beeinträchtigt Nitrit den Sauerstofftransport im Blut.

Noch schlimmer als Nitrit sind die Nitrosamine, welche durch braten oder grillen von gepökelten Lebensmitteln wie Z.B. Salami, Rote Wurst, Schinken, Käsetoast usw. entstehen. Nitrosamine gelten als krebserregend!

Tipp: Nitrat, Nitrit und Nitrosamine können durch den Einkauf von überwachten Ökoprodukten sowie durch verringerten Verzehr bzw. totalen Verzicht auf Blattsalate, Spinat, Rote Beete, Rettiche und Radieschen verringert werden. Gleichwohl durch überlegte Auswahl des Grill- und Bratgutes.


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Solanin

Solanin findet man in allen Nachtschattengewächsen (Solanum-Solanin) wie z.B. Tomaten und Kartoffeln. Die Aufnahme von Solanin führt zu Kopfschmerzen, Erbrechen und Durchfall – in sehr hohen Dosen zum Tod. Solanin kann nicht zerstört werden da es hitzebeständig ist. Dies gilt auch für den Verdauungsvorgang. Grüne Kartoffeln enthalten z.B. sehr viel Solanin. Auch der Verzehr von grünen Tomaten, wie es in Amerika als Ketchup ähnliche Gewürzsauce üblich ist, ist sehr bedenklich.

Tipp: Auf unreife Tomaten und grüne Kartoffeln unbedingt verzichten.


Phasin

ist in zahlreichen Bohnenarten enthalten. Dieses toxische Protein schädigt die Nieren und die Schleimhäute des Magendarmtraktes.

Tipp: Kochen bei über 40 Grad C denaturiert die Eiweiße.


Oxalsäure

Sie kommt in Rhabarber, Spinat, Sellerieknollen und Mangold vor. Oxalsäure stört den Calciumstoffwechsel, da sich aus Oxalsäure und Calcium Oxalate bilden. Diese führen zu Nierenbeschwerden (Nierensteine).

Tipp: Menschen die Nierenbeschwerden haben, sollten diese Nahrungsmittel meiden.


Blausäure

findet man vor allem in Kernen von Steinobst (Kirschen, Pfirsiche), in Nüssen (Bittermandel) und Leinsamen. Im Körper wird Blausäure durch Darmbakterien freigesetzt, mit der Folge, dass die Sauerstoffaufnahme im Blut gehemmt wird. 5 bis 10 Bittermandeln können für ein Kind tödlich sein!

Tipp: Die Kinder informieren. Die Kerne entfernen. Künstliche Bittermandel Aromen verwenden


II. Schadstoffe aus der Umwelt

Diese Gruppe der Schadstoffe sind anorganische Substanzen welche den Körper schädigen.


Schwermetalle

Schwermetalle wie Cadmium, Blei, Quecksilber usw. werden vor allem bei der industriellen Produktion von Waren den lebensnotwendigen Elementen wie Wasser und Luft zugefügt. Alle Schwermetalle sind hochgiftig. So hemmt z.B. Blei die Enzyme im Körper. Quecksilber stört das Nervensystem und kann auch zur Erblindung führen. Sie kommen vor allem in konservierten Lebensmitteln vor, sowie in Nahrungsmitteln aus dem Wasser (Fische, Muscheln) aber auch in Feldfrüchten, Innereien und Pilzen.


Radioaktive Strahlung

durch Radium, Plutonium, Cäsium und Uran

Durch atomare Tests, frühere Detonation von Atmbomben in Hiroschima oder Reaktorunfälle wie in Tschernobyl gelangen gefährliche und aggressive Stoffe in die Umwelt und somit in den Kreislauf der Natur.

Die von diesen Stoffen ausgehende Strahlung (meistens ein ? Teilchen oder ? Teilchen, selten ein ? Strahl) führen in kleinsten Dosierungen zu Übelkeit, in höheren Dosen jedoch zu Verkrüppelungen der DNS und inneren Blutungen, Haarausfall, Sonnenbrand ähnlichen Erscheinungen auf der Haut und so weiter.

Tipp: Möglichst auf Innereien verzichten. Abreiben von Früchten wie Äpfeln kann den Bleigehalt um 95 % reduzieren.


III. Schadstoffe bei der Zubereitung

Diese Schadstoffe entstehen in der Regel bei der Zubereitung wobei die Nahrungsmittel zu lange hoher Hitze ausgesetzt werden. Dadurch verbrennen Zucker und Eiweiße, seltener Fett und es entstehen giftige Stoffe.


Acrylamid

Vor allem in verbrannten Lebensmitteln bzw. in Lebensmitteln die trocken und bei hoher Hitze (über 180 Grad C) gebacken wurden, sind diese Schadstoffe zu finden. Acrylamid ist als äußerst krebserregend eingestuft.

Tipp: Mit niedrigeren Temperaturen arbeiten (nicht über 180 Grad C). Nicht zu stark anbräunen oder gar verbrennen lassen.


Benzypren

Es entsteht durch zu hohes Garen über 180 Grad C. Dabei zersetzt sich das Fett und dem dabei entstandenen Glyzerin wird immer mehr Wasser entzogen. Benzypren ist genau wie Acrylamid sehr krebserregend.

Tipp: Nicht mit zu hohen Temperaturen garen und das Gargut stets feucht halten.


IV. Lagerung und Erzeugung
 
 

Zu diesen Schadstoffen gehören hauptsächlich die Pilze und Bakterien aber auch die Zusatzstoffe wie Emulgatoren, Farbstoffe, Antioxidantien usw.


Aflatoxine

Sie sind Schimmelpilze die besonders bei wasserreichen Nahrungsmiteln vorkommen können, so z.B. Toastbrot, Marmelade, Pfirsich usw. Sie gelten als hochgradig krebserregend.

Tipp: Vermeidung durch trockene, kühle, dunkle und luftige Lagerung. Befallene Lebensmittel sofort vernichten.


Bakterien

Botulismus, Listeriose und Salmonellose sind Krankheiten die durch Bakterien verursacht werden. Die Symptome sind Übelkeit, Kopfschmerzen, Fieber, Durchfall. Sie führen aber selten bis zum Tod.

Tipp: Diese Krankheiten können durch Hygienemaßnahmen, besonders bei Fleisch und Eiern vermieden werden. Dosen mit Beulen sollten sofort vernichtet werden und schon gar nicht gekauft werden.


V. Schadstoffe reduzieren

Pestizide können durch Nützlinge oder natürliche Alternativen wie z.B. Brennesseljauche ersetzt werden. Bei Obst und Gemüse resistente Sorten wählen. Möglichst nicht im Gewächshaus kultivieren und anpflanzen. Gesetzliche Verbote bzw. Regelungen.



VI. Gentechnik

Gentechnik könnte den Welthunger und Krankheiten ausrotten. Der Preis dafür könnte aber auch sein, dass sich die Pollen der genmanipulierten Pflanzen auf die Naturpflanzen übertragen (Einkreuzung in die Natur). Außerdem besteht die Gefahr dass Allergien auftreten.


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VII. Tips für die Abwehr

So stärken Sie Ihr Immunsystem


Ernährung: (...mehr zu diesem Thema hier)

Eine abwechslungsreiche Ernährung, gut gemischte Kost mit reichlich Obst und Gemüse, guten Ölen, eher mageren Milchprodukten und hochwertigem Fleisch garantiert, dass der Körper mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen sowie möglichst vielen Bioaktivstoffen versorgt wird. Der Nutzen lebenswichtiger Inhaltsstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und anderer Pflanzeninhaltsstoffe ist viel höher als ein mögliches Risiko durch Schadstoffe. Abwechslung beim Essen verhindert auch eine zu hohe Schadstoffbelastung. Einseitige Ernährung ist immer schädlich, selbst dann, wenn sie aus vermeintlich gesunden Lebensmitteln besteht. Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente spielen beim Abbau von Schadstoffen eine große Rolle. Besonders wichtig: die als Antioxidantien bekannten Vitamine E und C und die Karotinoide. Sie fangen im Körper zellschädigende, sauerstoffhaltige freie Radikale ab und verhindern so, dass eine Zelle entartet und möglicherweise zur Krebszelle wird. Vitamin C kann außerdem die Entstehung von krebsauslösenden Nitrosaminen hemmen. Kritische nitrat/nitritreiche Speisen wie Spinat, Rote Bete oder Gepökeltes werden am besten zusammen mit einem Vitamin C-reichen Salat oder einem Glas Orangensaft genossen. Unterstützt werden Vitamine und Mineralstoffe von den sekundären Pflanzenstoffen. Dazu gehören Tausende von pflanzeneigenen Abwehr- Farb- und Aromastoffen. In möglichst bunter Vielfalt als Obst und Gemüse genossen („5-am-Tag“), hemmen und entschärfen sie Krebs erregende Substanzen. Beispiele: Senföle in Kohlgemüsen oder Gerbstoffe in den Randschichten fast aller Gemüse aktivieren Enzyme des Entgiftungssystems und sorgen so dafür, dass Schadstoffe schneller ausgeschieden werden. Nahrungsergänzungsmittel – ob Vitamine oder sekundäre Pflanzenstoffe – sind, wie der Name sagt, oft eine notwendige Ergänzung, keinesfalls ein Ersatz für eine vielfältige Ernährung. Vor allem Monopräparate liefern immer nur einzelne isolierte Substanzen. Im natürlichen Verbund der Pflanze sind sie optimal zusammengesetzt, verstärken oder entschärfen sich gegenseitig. Viele Schadstoffe und ihre Abbauprodukte werden über die Nieren ausgeschieden. Eine Trinkmenge von mindestens anderthalb, besser zwei Litern am Tag verhindert, dass die Substanzen zu lange im Körper bleiben. Bevorzugtes Getränk sollte Mineral- oder Leitungswasser sein.


Lebensstil:

Die Hauptlast der Entgiftung trägt die Leber. Je weniger unnötige Medikamente, je maßvoller Alkohol und Genussdrogen konsumiert werden, desto mehr kann das Organ sich seiner eigentlichen Aufgabe widmen.

Zigaretten sind auch für Nichtraucher pures Gift: Den sogenannten Nebenstromrauch müssen alle Personen im Raum einatmen. Er enthält, neben sehr vielen unterschiedlichen Schadstoffen, sogar mehr Krebs erregende Nitrosamine als direkt inhalierter Rauch.

Ausreichend tiefer, nicht zu kurzer Schlaf ist für den Abbau von Schadstoffen von großer Bedeutung. Enzyme, die Gifte oder Arzneimittel abbauen, arbeiten, während wir schlafen, besonders schnell.

Nachts regeneriert sich auch das körpereigene Immunsystem. Verschiedene Wachstumshormone sorgen dann dafür, dass sich die Zellen schneller teilen und vermehrt neue Abwehrzellen gebildet werden.

Der Leber ist auch im Schlaf ausgesprochen aktiv. Günstig: Das Organ wird im Liegen stärker durchblutet als im Stehen oder Sitzen. Wenn die Leber überlastet ist, zum Beispiel durch Alkoholmissbrauch, braucht der Körper mehr Schlaf, um seine Entsorgungsleistung zu verbessern.

Regelmäßige körperliche Bewegung, auch heiß-kalte Duschen und Saunabaden regen die Durchblutung und den Stoffwechsel an. Schadstoffe werden so schneller abgebaut und ausgeschieden.

Bei ständigem negativen Stress wird der Körper mit freien Radikalen geradezu überschwemmt. Entspannungstechniken wie autogenes Training, Yoga, Meditation, Atemübungen, aber auch Lesen und Musikhören, sorgen für Ausgleich und mobilisieren dabei die notwendigen Abwehrkräfte.


VII. Schlussbemerkung

Nimmt die Belastung unserer Natur tatsächlich zu, ist unser Essen „verseucht“? Ernährungsexperten und Lebensmitteltechniker halten dagegen. Lebensmittel so sagen sie, sind heute so sicher wie nie zuvor. In früheren Zeiten waren z.B. gefährliche Erreger im Trinkwasser, Trichinen im Schweinefleisch, giftiges Mutterkorn im Roggen eine fast alltägliche Bedrohung. Heute bannt eine Vielzahl von gesetzlich verankerten Kontrollen zumindest die ganz aktuellen Gefahren für Leib und Leben.
 
 

Schüren die Lebensmittelskandale eine Panik, die in die falsche Richtung zielt? Den Medien zufolge halten Mediziner jedenfalls das Risiko, dem Körper durch Rückstände und Fremdstoffe im Essen Schaden zuzufügen, für zweitrangig. Unsere falsch programmierte Esslust sei im Wesentlichen schuld an nahezu allen Zivilisationsleiden, an Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen, selbst an Krebs. Mindestens 30 Prozent aller Krebsfälle seien unvernünftiger Ernährung zuzuschreiben - zusammengefasst in der Formel: "zu viel, zu fett, zu süß, zu wenig Grünzeug". Und nur etwa ein Prozent aller Krebstodesfälle ginge auf das Konto der Rückstände im Essen.

Akut bedrohlicher als Rückstände sind auch die immer noch häufigen Lebensmittelinfektionen durch Bakterien und Viren. Laut Bundesgesundheitsblatt übersteigt die Zahl dieser Infektionen die Zahl der Schadstoffvergiftungen um das 40fache. Die eigene Küche birgt das größte Risiko: 85 Prozent der Salmonelleninfektionen entstehen durch Hygienemängel im Haushalt.



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